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Brotkästen von antik bis modern
- einfach schick Brot aufbewahren ...

Der alte Brottopf aus Steingut von ALPINO, Italien, ist außen verziert mit einem typischen, blauen
Zwiebelmuster. Der innen rohe, unglasierte Tontopf hält durch seine mögliche Wasseraufnahme und -abgabe
vor allem Natursauerteigbrote wunderbar frisch.

Der weiß emaillierte, antike Brotkasten hat auf seinen Deckel ein blaues Kästchen-Randmuster und
einen schlicht verzierten Messinggriff. Der Deckel lässt sich durch seine hinten angebrachten,
geschraubten (!) Scharniere ganz aufklappen. Luftlöcher am hinteren Deckelrand verhindern, dass das Brot
schimmelt (h: 15 b: 44 t: 25 cm). Die Schließklappe wurde wohl mit einem Schloß
gegen Brotdiebe gesichert - heute vielleicht gut, um nächtliche Fressanfälle zu unterbinden.

Der rote Brotkasten von BRABANTIA aus den 60er Jahren
aus lackiertem Metall mit randlichen Chromzierleisten hat eine Frontklappe, die sich nach unten aufklappt.
Das eckige Design wird durch ein reliefiertes, grafisches Muster Ton in Ton unterstützt
(h: 18,5 b: 46 t: 26 cm).

Der zierliche, geschwungene Brotkasten von BRABANTIA aus
orangefarbenem Metall ist dekorativ mit breiten Chrom-Zierleisten abgesetzt. Seine breite, gebogene Klappe
lässt sich nach hinten weit öffnen. Seitlich eingestanzte Luftlöcher sorgen für die
notwendige Frischluftzufuhr (h: 14 b: 33 t: 21cm).

Ebenfalls aus den 70er Jahren ist diese orange-weiße, größere Variante von BRABANTIA
aus weißlackiertem Metall mit schmaleren, randlichen Chromzierleisten und einer Frontklappe
in knallorange (h: 17 b: 45 t: 26 cm).

Der schnittige Brotkasten aus glänzendem Chrom
mit seinen schwarzen Gummikufen (h: 18 b: 44 t: 26 cm) spiegelt
das stromlinienförmige Design der 50er Jahre wieder, wurde aber Anfang der 80er Jahre wieder aufgelegt
und ist nun auch in mattiert bestimmt wieder in ganz neu zu haben ...
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