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handbetriebene Brotmaschinen von ALEXANDERWERK
Das gleiche Modell in verschiedenen Ausführungen zur Auswahl -
Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre war das die Neuheit!

Die handbetriebene ALEXANDERWERK Brotmaschine aus den späten 50er Jahren
hat noch einen lackierten Metallkorpus in weiß, der mit einem kleinen Farbstich ins mintgrün geht.
Die schnörkellos gestaltete Kurbel hat noch einen dunkelgebeizten Holzgriff, während die
einseitig hochklappbare Brotauflage schon aus dunkelrotem Resopal
mit cremeweißer Gummiumrandung besteht, das auf einer Buchenschicht-holzplatte aufgeleimt wurde ( h: 18 b: 32/21 t: 32 cm).

Links die einsatzbereite Maschine mit abgewinkelten Metallstützen, die verhindern,
dass die Brotmaschine beim Schneiden wandert. Rechts ist das schwarze
Rädchen zur stufenlos einstellbaren Schnittbreite des gezahnten, rostfreien, immerscharfen
Schneidemesser erkennbar. Am Hebelchen links vom Kurbelgriff wird das Messer aus seiner
Halterung gelöst, dadurch ist die Reinigung des Messers sehr einfach.
* * *
Ab den 60er Jahren waren alle Brotmaschinen von ALEXANDERWERK mit einem
weißen Resopalkorpus, einer schlichten Edelstahlkurbel mit schwarzem Plastikgriff,
der stufenlosen Schnittbreiteneinstellung am schwarzen Rädchen und einer einseitig
hochklappbaren Resopal-Brotauflage mit Gummiumrandung auf Buchenschichtholzplatte ausgestattet.
Zum Beispiel ...

... mit hellblauer Resopal-Brotauflage und Feststellschraube zur Befestigung der Brotmaschine an einer Tischplatte
(h: 17 b: 30/20 t: 32cm)
sowie dem Hebelchen zum schnellen Lösen des Schneidemessers aus der Halterung (s.o.).
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... mit dunkelgrauer, feinstkarierter Resopalauflage ( h: 19 b: 30/21 t: 32 cm):
Der typische ALEXANDERWERK-Aufkleber unterhalb des Kurbelgriffes ist auch hier einer
putzwütigen Hausfrau zum Opfer gefallen. Auffallend ist die selten erhaltene Brotführung
aus durchsichtigem Kunststoff - sie ist im Gegensatz zum robusten Korpus einfach zu filigran gestaltet.
Ebenso interessant ist die Tatsache, dass das oben vorhandene Hebelchen zum Lösen des
Schneidemessers aus seiner Halterung bei diesem jüngeren Allesschneider (und den folgenden Modellen) fehlt, da die Aufhängung
und Befestigung des Schneidemessers vieler Hersteller in den späten 60er Jahren vereinheitlicht wurde und nun mit einem handelsüblichen,
schlitzförmigen Schraubenzieher das Schneidemesser abgeschraubt werden kann.
* * *

... mit weiß blauer Brotauflage in friesischem Kachelmuster aus den 70er Jahren:

Links zeigt das Kachelmuster mit zwei verschiedenen Kutter-Ansichten!
Rechts ist der Allesschneider platzsparend zusammengeklappt (h: 18 b: 29/12 t: 33cm):
Die Brotauflage wird einseitig hochgeklappt und die Kurbel mit schwarzem Kunststoffgriff wird durch einen Drehgriff eingeschwenkt.
Modern ist der schwarze Saugnapf mit Hebel - er hält auf Resopal oder anderen glatten Untergründen sehr fest.
Werbung von 1965 für den ALEXANDERWERK-All-Rundschneider:
"Küchenarbeit leicht gemacht durch Alexanderwerk
Wirklich - ein universelles Schneidgerät
Das leicht herausnehmbare Messer für schnelle Reinigung ist der spezielle Vorzug des neuen ALEXANDERWERK-All-Rundschneiders;
es verdient ihre besondere Aufmerksamkeit. Dieser Vorteil macht den ALEXANDERWERK-All-Rundschneider
zu einem wirklich universellen Schneidgerät.
Brot, Fleisch, Wurst, Käse, aber auch Gemüse schneidet er appetitlich nach Maß
und hilft Ihnen durch "am Stück-Einkauf" wirtschaftlich haushalten.
Moderne Form und
verschiedene harmonische Farbabstimmungen von Gehäuse und Resopalbelag treffen auch Ihren Geschmack.
Schließen Sie bald Freundschaft mit diesem praktischen Gerät. Fragen Sie Ihren Fachhändler,
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ALEXANDERWERK Aktiengesellschaft Remscheid"

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